Mit zwei einfachen Kennwerten kannst du zu Hause selbst ermitteln, ob du deinem Herzen zuliebe ein paar Kilo abspecken solltest:

1. Body Mass Index

Ein Orientierungswert für Übergewicht ist der Body-Mass-Index (BMI). Er berechnet sich aus dem Körpergewicht, dividiert durch das Quadrat der Körpergröße: BMI = kg / m² (Bsp. 1,80 x 1,80 ).

Beispielberechnung: 80 kg / 3,24 = 24,70

Ergibt sich ein Wert zwischen 25 und 29,9, bewegst du dich im Bereich des Übergewichtes. Ab einem BMI von 30 sprechen Ärzte von Adipositas, also einer krankhaften Fettleibigkeit. International anerkannt ist folgende Klassifikation:

BMI ganz einfach berechnen

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2. Bauchumfang

Bauchumfangmessung
Nimm ein Maßband genau in der Mitte zwischen Unterrand des Rippenbogens und Oberrand des Beckenknochens um den Bauch. Miss am Besten vor dem Frühstück, ungekleidet und mit dem Bauch in „Mittellage“: Das heißt, weder eingezogen noch ausgestreckt.

Der BMI berücksichtigt allerdings nicht, wo am Körper sich zu viel Fettgewebe befindet. Zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass vor allem Bauchfett mit einem erhöhten Risiko für  Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher geht. Das heißt: Auch eine laut BMI normalgewichtige Person kann gefährdet sein, wenn sich besonders viele Fettzellen in den ihrer Körpermitte angesammelt haben. Ein wichtiger Messwert ist deshalb auch der Bauchumfang.

Bei Männern spricht man ab 94 cm von einem erhöhten und ab 102 cm von einem erheblichen Risiko. Bei Frauen beginnt das Risiko ab 80 cm und das erhebliche Risiko ab 88 cm.

In allen Fällen können wir natürlich mit einem passenden Trainingsplan und der Betreuung durch unsere qualifizierten Trainer unterstützen. Bei einem ersten Kennenlerngespräch können wir deine Ziele und Wünsche besprechen. Hier geht es zu „Deinem Probetraining„.