Tipps & Tricks


Warum man erst ab 15 richtig trainieren sollte, hat zwei wichtige Begründungen, die wir euch nachfolgend  gerne erläutern:


GESUNDHEITLICHE GRÜNDE

In Netzwerken und Foren wird häufig gefragt, ab welchem Alter man sich in einem Studio anmelden sollte.

Für Jugendliche vor Vollendung des 18. Lebensjahres ist eine Mitgliedschaft natürlich nur mit Einwilligung der Erziehungsberechtigten möglich.

Das Mindestalter 15 ist nicht einfach so festgelegt worden, dahinter stecken gesundheitliche Gründe.

„Wenn man in die zweite Phase der Pubertät eintritt, die Adoleszenz, kann man mit dem Krafttraining im Fitnessstudio beginnen. Das passiert ungefähr mit 15 Jahren, wobei es natürlich „Frühstarter“ und „Spätzünder“ gibt. Die Knochen und Gelenke sind dann stabil genug, um annähernd wie ein Erwachsener trainieren zu können.“

Der Artikel „Krafttraining im Kindesalter“ (www.dr-gumpert.de) beschäftigt sich intensiv mit diesem Thema.

Grundsätzlich gilt immer: Trainer fragen, falls ihr euch unsicher seid oder besser ist, wenn ihr euch regelmäßig einen Trainingsplan erstellen lasst. Damit setzt ihr neue Trainingsanreize und könnt davon ausgehen, dass euch die Übungen richtig erklärt werden.

RECHTLICHE GRÜNDE

Bleibt noch die Frage, warum eure Eltern dem Vertrag zustimmen müssen. Bis zum Ende des 18. Lebensjahres seid ihr nur beschränkt geschäftsfähig. Deshalb müssen eure Eltern schriftlich einwilligen, dass ihr euch bei den TopFit-Studios anmeldet. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

Ihr nehmt eure Eltern mit, wenn ihr euch anmeldet. Sie können den Vertrag direkt im Studio unterschreiben. Ist das nicht möglich, schreiben wir euch eine Bestätigung, die eure Eltern zuhause unterschreiben müssen. Eine Kopie des Personalausweises brauchen wir dazu ebenfalls.



Wenn du einen wirklich leistungsfähigen Körper haben willst, dann gehört neben der Ernährung eine ausreichende Versorgung mit Wasser einfach dazu. Diese scheinbar einfache Botschaft kann aber nicht oft genug betont werden, was viele Fragen auf den unterschiedlichsten Internet-Portalen und zudem auch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen. So gibt es zwar eine Faustregel, dass die Menschen darauf hinweist, dass mindestens 2 Liter Wasser am Tag getrunken werden sollen: Bei vielen Menschen ist allerdings das Durstgefühl nicht sehr ausgeprägt! Studien sprechen davon, dass beinahe 75 % der Amerikaner unter Wassermangel leiden würden. Und das in einem hoch entwickelten Land, in dem der Zugang zu sauberem Trinkwasser selbstverständlich erscheint! Denke am besten darüber nach, ob du regelmäßig genug Flüssigkeit zu dir nimmst und ob du schon einmal während des Sports oder auch sonst Wassermangel verspürt hast.

In den USA werden mehr als 2 Liter Wasser empfohlen 

In vielerlei Hinsicht ist die amerikanische Wissenschaft wesentlich weiter als in Deutschland: Hier werden nicht nur 2 Liter als tägliche Flüssigkeitsaufnahme empfohlen, sondern eine ganze Gallone. Dies entspricht in der Umrechnung beinahe 3,8 Litern – also fast acht Flaschen mit jeweils einem halben Liter Flüssigkeit. Wenn du dir die Frage stellst, wozu so viel Wasser oder Flüssigkeit benötigt wird, dann denke einmal an die vielfältigen Funktionen, die Wasser in deinem Körper ausübt. Sichtbarstes Zeichen eines hohen Verbrauchs an Wasser sind die Verpflegungs- bzw. Wasserstationen, die bei jedem längeren Rennen an der Strecke aufgebaut werden. Auch bei speziellen Nährstoffen für das Bodybuilding siehst du oft eine Art Dosierungsanleitung, in der steht: Mit mindestens einer bestimmten Menge an Wasser einnehmen, damit die volle Wirkung entsteht.

Wir empfehlen die Faustegel, pro 20kg Körpergewicht 1 Liter Wasser am Tag. Das bedeutet, dass eine Person mit 80kg täglich zirka 4,0 Liter Wasser trinken sollte. Je nach Körpertyp und Aktivitätsniveau, kann das dann aber auch noch mehr sein. Wenn du bis jetzt eher wenig getrunken hast, versuche das ganze nicht von heute auf morgen umzusetzen. Taste dich langsam an den für dich geeigneten Wert ran.
Die vielfältigen Aufgaben von Wasser 
Es hat sich gezeigt, dass der Hauptverursacher von Tagesmüdigkeit eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme ist! Vor dem Training solltest du 1 bis 2 Gläser Flüssigkeit einnehmen und auch während des Trainings für das Auffüllen des Wasserspeichers sorgen. Der Flüssigkeitshaushalt sorgt gerade bei intensivem Training nicht nur für die notwendige Abkühlung, sondern auch für eine Entgiftung des Körpers, dadurch dass die Niere besser arbeiten kann. Ein gut regulierter Flüssigkeitshaushalt vermeidet zudem eine Überhitzung des Körpers, die auch zu einem Hitzschlag führen könnte. Wasser ist sowohl für die Muskelaktivität, als auch für die Denkprozesse von außerordentlicher Bedeutung. Wenn dir beispielsweise lediglich 2 % Wasser fehlen, dann wird auch die geistige Leistungsfähigkeit erheblich herabgesetzt.

Wahrscheinlich wird dich erstaunen, dass dein Körper – da variieren die Angaben etwas je nach Quelle – etwa 70 – 75 % Wasser enthält! Beinahe jeder Prozess im Körper benötigt Wasser, es hilft bei der natürlichen Schmierung von Gelenken, Armen und Beinen. Und nicht zuletzt erfüllt Wasser auch eine wichtige Aufgabe beim Stoffwechsel! Wasser verhindert auch die zu weitgehende Eindickung des Blutes, so dass der Sauerstoff- und Nährstofftransport ungehindert durchgeführt werden kann.
Wenn du also möglichst viel erfolgt beim Training haben möchtest, dann solltest du auf drei Dinge achten: Verbinde die richtige Ernährung und Nährstoffversorgung für die Muskeln mit einer guten Flüssigkeitsversorgung. Denke auch daran, dass Muskeln zwar kein echtes Gedächtnis haben, aber der Körper Trainingserfolge oder auch Ereignisse wie schlechte Ernährung in der einen oder anderen Weise durchaus speichern kann.

 

 



So geht´s!
Mit einem Handtuch die Geräte blocken, laut herum stöhnen und in der Dusche rasieren? Wir klären die Go´s und No-Go´s im Studio, um dich vor peinlichen Ausrutschern zu bewahren.

Wo viele Menschen aufeinander treffen, so wie in unseren Studios, gibt es meist unterschiedliche Vorstellungen, was stört und was in Ordnung ist. Doch damit alle im Studio ihren Spaß haben und sich wohlfühlen, sollte man sich an ein paar – meist – ungeschriebene Regeln halten. Unsere Tipps:

Die zehn wichtigsten Facts fürs richtige Verhalten im Studio:

1. Handtuch unterlegen

Die meisten Sportler im Studio ekeln sich vor allem, wenn der Schweiß des Vorgängers noch am Gerät klebt. So abstoßend die Vorstellung von fremdem Schweiß auch sein mag, eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht dadurch nicht. Denn Schweiß enthält keine besonders hohe Konzentration an Infektionserregern. Damit du trotzdem auf der sicheren Seite bist und du und andere das Training genießen können, solltest du stets ein eigenes Handtuch zum Unterlegen mitbringen. Das muss kein Strandtuch XXL sein – ein kleineres (ca. 50 x 100 cm) tut´s auch. Falls du dein Handtuch mal vergessen solltest, ist das kein Thema, denn gegen eine geringe Gebühr, bekommst du an der Theke Handtücher für´s Training und für die Sauna.

2. Desinfizieren

Und zwar nach jeder Benutzung – egal wie lange und intensiv du an dem Ausdauergerät trainiert hast. Denn: Eine Desinfektion ist nur dann sinnvoll, wenn sie regelmäßig geschieht, also nach jedem Sportler. Werden die Geräte nur einmal am Tag von den Mitarbeitern des Fitnesscenters gereinigt, hat nur der erste Benutzer etwas von der Reinheit.

3. Kleidung tragen

Schön, du willst deine neu gewonnen Muckis stolz präsentieren – ein freier Oberkörper gehört aber an den Badestrand und nicht ins Studio. Vor allem Frauen fühlen sich in der Umgebung von nackigen „Machos“ oft unwohl und empfinden das Verhalten als aufdringlich. Andere Männer werden dich vermutlich als „arroganter Wichtigtuer“ abstempeln. Tops und Achsel-Shirts sind okay, soweit du keine langen Mähnen präsentieren. Behaarte Achseln sind bei Frauen mittlerweile ein absolutes No-go – und auch bei Männern mag man´s eher glatt oder zumindest stark gekürzt. Also: im Studio lieber ein T-Shirt tragen!

4. Ruhe bitte

Klar darfst du dich beim Training auch mal mit deinem Nachbarn austauschen – aber bitte leise und unauffällig! Viele Sportler nutzen die Zeit im Studio, um abzuschalten (etwa von Job, Alltagsstress) und möchten beim Training ihre Ruhe. Gleiches gilt für Handys: Lautes Gebimmel und Dauergequassel – auch mit Headset – nervt andere. Nur wer wichtige Anrufe erwartet, stellt sein Telefon auf lautlos und nimmt es mit ins Studio. Ansonsten kann es gut mal ein, zwei Stündchen im Schließfach bleiben.

5. Keine Geräte blockieren

Peinlich, aber wahr: Wir Deutschen sind scheinbar gerne auf der sicheren Seite und reservieren, wo wir nur können. Ob am Hotel-Pool oder im Studio – manche Menschen meinen, mit gut platzierten Handtüchern den halben Bereich „mieten“ zu müssen. Das geht gar nicht – das Handtuch ist zum Unterlegen da (siehe auch Punkt 1)! Auch ist das Blockieren von Geräten eine Zumutung für andere und somit ein eindeutiges No-go. Drei Sätze á 15 Wiederholungen nehmen keine Stunde Zeit in Anspruch. Falls doch, biete den Trainingspartnern an, zwischen den Sätzen zu wechseln.

6. Nicht den Lehrer spielen

Auch wenn du dich selbst als erfahrenen Kraftsportler bezeichnest und anderen gerne hilfst: Ratschläge und Korrekturen an Mitsportlern sind im Studio tabu – es sei denn, du wirst dazu aufgefordert. Wer sich anderen gegenüber als besserwisserischer Fitness-Coach aufspielt, kann sich schnell unbeliebt machen. Nur ein Trainer darf und sollte auf Fehler hinweisen. Also, hier ausnahmsweise wegschauen und den Profi machen lassen.

7. Winter bedeutet nass und schmutzig

Split und Streusalz mit nassen Schuhen haben im Studio nichts zu suchen, außerdem schadet das den Geräten und natürlich dem Boden. Bitte denke immer daran, Wechselschuhe mitzubringen.

8. Deo ja, Parfüm nein

Natürlich solltest du beim Training nicht unangenehm riechen. Benutze daher ein mildes Deodorant, um nicht überraschend in Verlegenheit zu geraten. Aber: bitte kein Parfüm vorm Training! Zu viel Duft kann genau wie Schweißgeruch negativ auffallen und andere gewaltig in der Nase stechen.

9. Flirten, aber mit Rücksicht

Okay, das Fitnesscenter ist ein Treffpunkt für sportbegeisterte Menschen. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass dort nur Singles trainieren und darauf warten, angequatscht zu werden. Besonders dann nicht, wenn sie Kopfhörer aufhaben. Deshalb gilt Folgendes: Aufdringliches Geglotze und dämliche Anmachsprüche sind im Studio ein No-go und deshalb verboten. Falls du dich doch einmal ernsthaft für jemanden interessieren, achte auf Flirtsignale und sprich denjenigen lieber nach dem Workout locker an der Bar an.

10. Duschen ja, rasieren nein

Körperpflege ist wichtig, vor allem nach dem Training. Eine erholsame Dusche hast du dir nach der Anstrengung auch wirklich verdient. Dennoch: Die Gemeinschaftsduschen und Umkleiden sind kein Privat-Spa. Intime Rasuren, Nägel lackieren oder den gesamten Spiegelbereich mit Make-up zu belagern sind im Studio unangemessen und gehören ins heimische Badezimmer.



Fitness in der Schwangerschaft – wie viel Fitness für mein Baby und mich?

Auch während der Schwangerschaft ist Bewegung wohltuend. Neben der normalen Bewegung im Alltag gibt es noch eine Reihe von Sportarten, die auch für Schwangere geeignet sind. Fitness- und Krafttraining gehören eindeutig dazu. Körperliche Fitness hilft, Schwangerschaftsbeschwerden zu vermindern, die Abwehrkräfte zu stärken und den Körper besser mit Sauerstoff zu versorgen.

Kann ich als Schwangere weiterhin ins Fitnessstudio gehen?

Dein gewohntes Bewegungstraining kannst du auch während der Schwangerschaft fortsetzen. Hierbei solltest du jedoch ein allzu intensives Training vermeiden. Beim Training in der Schwangerschaft geht es nicht um Leistungssteigerung. Dein Ziel muss es sein, den Körper zu unterstützen.

Geschmeidigkeit im Alltag: Das Muskeltraining dient dazu, die Geschmeidigkeit der Bewegung im Alltag zu erhalten. Der rhythmische Wechsel zwischen Anspannen und Entspannen der Muskulatur in Armen, Beinen und Schultergürtel begünstigt die Funktion der Venen und der Lymphgefäße.

Dein Herz muss während der Schwangerschaft mehr Blut durch den Körper pumpen. Zusätzlich versorgt es die Plazenta. Damit dein dein Herz nicht überbelastest, solltest du darauf achten, dass dein Puls nicht übermäßig ansteigt. Atme einfach ruhig und entspannt.

Leichtes Training: Da alle Gelenke und Bänder elastischer sind als unter normalen Umständen, solltest du deine Dehnübungen vorsichtig angehen. Schwangerschaftshormone bereiten die Gelenke und Bänder für die Geburt vor.

Wichtig: Viel trinken – vor, während und nach dem Training!
Denn während der Schwangerschaft kommst du leichter ins Schwitzen als sonst und brauchen deshalb viel Flüssigkeit.

Falls du dir unsicher bist, besprich das Thema einfach mit deinem behandelnden Arzt.
Er kann dir genau sagen, was für dich das Beste ist.
Unsere qualifizierten Trainer erstellen dir im Anschluss gerne einen passgenauen Trainingsplan.



nur das Beste!

Wir haben in den Studios zum 01.05.2011 unseren Lieferanten für Nahrungsergänzungsmittel gewechselt.

Von nun an beliefert uns Inko mit seinen Produkten. In INKO haben wir einen Partner gewonnen, der uns Produkte in bester Qualität und mit höchter Reinheit, sowohl was die Produktion als auch die Rohstoffe betrifft, beliefert.

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Unsere Shakes sind in vielen leckeren Geschmacksrichtungen erhältlich:
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Kennst Du schon die 12 sehr guten Gründe warum regelmäßiges Training so wichtig ist? Am Besten durchlesen, ausdrucken und an einem gute sichtbaren Platz aufhängen.

Grund 1: Krankheiten verhindern
Studien zeigen, dass regelmäßiges Training das Risiko jedes einzelnen Gesundheitsproblems reduzieren kann, z.B. von Schlaganfällen, Herzerkrankungen, Krebs, Osteoporose usw. Training ist äußerst effektiv um Typ-2-Diabetes zu bekämpfen, welche sich zunehmend zu einer Zivilisationskrankheit ausweitet.

Grund 2: Toll aussehen
Training strafft Ihren Körper, verbessert Deine Körperhaltung und verbessert Dein Hautbild. Als ein Resultat regelmäßiger Trainingseinheiten darst Du Dich auf ein schöneres, sportlicheres Erscheinungsbild freuen.

Grund 3: Gewicht nachhaltig verlieren
Training fördert den Fettabbau und verhindert künftige Fetteinlagerungen. Wenn Sie nach einem schlankeren und gesünderen Körper streben, ist regelmäßiges Krafttraining die Antwort.

Grund 4: Mehr Energie
Durch regelmäßiges Training wirst Du energievoller, weniger reizbar und ausgeglichener. Das lässt Dich Stresssituationen besser bewältigen. Du wirst auf Dauer eine geringere Cortisolausschüttung aufweisen.

Grund 5: Besser schlafen
Training wird im Laufe der Zeit Ihr Energielevel erhöhen. Du fühlst dich tagsüber dynamischer. Durch eine Trainingseinheit z.B. am Abend werden kurzfristig Deine Energiereserven verbraucht, wodurch Du abends besser einschlafen kannst.

Grund 6: Langsamer altern
Training ist einer der effektivsten Wege, die Alterung zu verlangsamen. Im Laufe des Alters verlierst Du an Muskelmasse und Knochensubstanz. Durch regelmäßiges Training wird dieser Verlust drastisch reduziert. Außerdem kann es hilfreich sein, Entzündungen zu reduzieren.

Grund 7: Rückenschmerzen lindern
In den meisten Fällen ist es bei Rückenleiden das Beste, sich zu bewegen und die Rückenmuskulatur zu stärken. Vorausgesetzt, dass keine ernsthafte Verletzung vorliegt. Konsultiere  bei Rückenbeschwerden immer zuerst Deinen Arzt oder Physiotherapeuten für genaue Anweisungen.

Grund 8: Depressionen abschwächen
Training hat sich in Bezug auf Depressionen als äußerst hilfreich erwiesen. In manchen Fällen sogar hilfreicher als Medikationen. Regelmäßiges Training schüttet vermehrt Endorphine aus. Dadurch kommt es zu einer allgemeinen Stimmungsaufhellung, und Du fühlst Dich wohler.

Grund 9: Mentale Funktionen schärfen
Es hat sich gezeigt, dass Training die Gedächtnisleistung und andere Wahrnehmungsfähigkeiten verbessern kann. Außerdem wirkt es schützend gegen Demenz.

Grund 10: Leben genießen
Was immer es ist, dass Ihnen am Herzen liegt, Ihre Kinder, Sport, Mode usw. All das lässt sich viel mehr in einem gesunden und sportlichen Körper genießen. Trainiere regelmäßig, damit Du fähig bist, all die großartigen Dinge im Leben genießen zu können.

Grund 11: Krankheitstage reduzieren
Es hat sich gezeigt, dass sich Personen, die regelmäßig einem Training nachgehen, zu 50 Prozent weniger krank melden. Außerdem reduziert es Erkältungen und Infekte der oberen Atemwege.

Grund 12: Selbstvertrauen stärken
Sich fit, gesund und energievoller zu fühlen sind die Grundbausteine für ein starkes Selbstvertrauen. Es gibt keinen besseren »Booster« und keine bessere Wahl, um Ihr Selbstvertrauen schnell zu steigern, als regelmäßiges Training. Eigentlich gibt es noch einen 13. Punkt: Schmerzen lindern
Wenn Du Deine Muskulatur rund um geschädigte Gelenke stärken und aufbauen, wirst Du in der Lage sein, Übungen zu verwenden, die Ihre Gelenkbeschwerden und Schmerzen im Allgemeinen lindern. Es ist aber empfehlenswert, immer Deinen Arzt oder Physiotherapeuten zu Rate zu ziehen, bevor Du ein Trainingsprogramm aufnehmen. Besonders, wenn es sich bei den Beschwerden um chronische Gelenkschmerzen handelt.

 

Regelmäßiges Training lenkt Dein Leben in positivere Bahnen und lässt Sie ein bisher nie gekanntes Körpergefühl spüren. Es kann so einfach sein, sich wohlzufühlen. Ihr äußeres Erscheinungsbild verbessert sich deutlich, das Selbstwertgefühl steigt.

Hand aufs Herz: Sind es unsere 12 Gründe nicht wert, sich trotz Müdigkeit oder Stress dennoch zu einem Training zu entschließen?!

Hier bekommst Du unsere 12 Gründe in Farbe zum ausdrucken:



Der Eiweißdrink ist ein Vitalshake!

Eiweiß dient dem Aufbau von:
– Bindegewebe und Muskeln (Erhaltung, Regeneration nach dem Training oder nach einem anstregenden
Arbeitstag und der Gewebestraffung
– Enzymen (Bio-Katalysatoren, z. B. Fettabbau und Muskelstraffung)
– Knorpeln (Gelenken und Bandscheiben) sowie
– Haut, Haaren und Fingernägeln

Fakt ist:
1. Die Muskulatur des Menschen besteht aus Wasser und Eiweiß.
2. Unsere Muskeln sind die Fettverbrennungsöfen und das „Make-up von Innen“!
3. Fettverbrennungsöfen werden durch Körperformungstraining im Studio und die regelmäßig Zufuhr
von Eiweiß aufgebaut!

Wie viel Eiweiß benötigt der Mensch am Tag?
Für körperliche nicht aktive Erwachsene werden 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. So werden etwa zehn bis zwölf Prozent des Gesamten Energiebedarfs in Form von Eiweiß gedeckt. Für Fitnesssportler und Bodystyler ist der Eiweißbedarf zur Erreichung einer sportlichen und straffen Muskulatur erhöht. Bis zu 2,0 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht sind ein gesunder Anhaltspunkt. Für eine 60 Kilo schwere Person bedeutet dies eine tägliche Aufnahme von bis zu 120 Gramm Eiweiß zur Körperstraffung.

In den Übergangs-Jahreszeiten besonders wichtig:
Das Immunsystem besteht aus ca. 1,5 Kilogramm Eiweiß! Wer schon eine Grippe hatte, der kennt die müden Beine nach überstandener Krankheit. Das Immunsystem hat sich aus dem Eiweiß der Oberschenkel bedient, um es wieder zu stärken. Dafür sind jetzt die Beine geschwächt. Sorgt einfach vor! Unterstütze Deinen Körper mit regelmäßigen Eiweiß-Shakes.